Mit Google Ads zu mehr Reichweite

Mit dem nötigen Know-how steigern Sie durch Google Werbeanzeigen nicht nur Ihre Reichweite, sondern erzielen auch in kürzester Zeit höhere Umsätze.

Die 3 häufigsten Fehler bei Google Ads

Um in kürzester Zeit die Anzahl der Besucher auf Ihrer Website sowie Ihre Sales zu erhöhen, setzen immer mehr Unternehmen auf Werbeanzeigen über Google (Google Ads). Gerade kleine bis mittelständige Unternehmen richten dabei Ihre Kampagnen vorwiegend selbst ein, um keinen professionellen Anbieter beauftragen zu müssen. An sich ist das wenig problematisch, kann jedoch dazu führen, dass Ihre Anzeigen sich im schlimmsten Fall als reine Geldverschwendung ohne Nutzen herausstellen. Auch wenn es nur wenige Minuten dauert, bis eine Kampagne erstellt ist, gibt es doch einiges zu beachten.

Google Ads Fehler

Google Ads Kampagnen: Darauf sollten Sie achten

Sollte die Google Werbeanzeige nicht den gewünschten Erfolg zeigen, liegt dies meist nicht an der Eignung der Plattform selbst, sondern an der Konfiguration. Dabei erkennen wir als Digital Marketing Agentur häufig die gleichen Fehler, die wir nachfolgend für Sie zusammengefasst haben.

Google Ads Kampagnen: Darauf sollten Sie achten

Gerade zu Beginn kann das Thema Keywords regelrecht überfordern, weshalb einfachheitshalber oft zu sehr allgemeinen Keywords gegriffen wird. Zwar erreichen Sie mit diesen Keywords oft mehr Menschen, welche jedoch eher im geringeren Anteil zu neuen Kunden werden.

Beispiel: Sie besitzen einen Schuhladen in Thun und haben das Keyword “Schuhe” eingetragen. Ihre Anzeige wird also jedes Mal ausgespielt, sobald dieses Wort in einer Suchanfrage verwendet wird. Dies könnte dann unter anderem so aussehen:

  • “Schuhe drücken”
  • “Schuhe reparieren”
  • “Schuhe online verkaufen”
  • “Schuhe zum Wandern, Klettern etc.”

Wir denken Sie wissen, worauf wir hinauswollen: Nur wenige der Nutzer, denen Ihre Anzeige eingeblendet wird, werden auf Ihre Anzeige klicken oder gar zu Kunden werden.

Unser Tipp: Stellen Sie die Keyword-Einstellung  „weitgehend passend“ zurück. Dadurch steigt zwar der eigene Rechercheaufwand, jedoch ersparen Sie sich mögliche Streuverluste und bleiben nicht auf hohen Kosten sitzen von am Ende nicht zielführenden Besuchern.

„Gute Marketer erkennen, dass Marketing kein Kostenfaktor ist, sondern ein Investment.“― Seth Godin

2. Weiterleitung zu einer allgemeinen Landingpage

Mit einem falsch gesetzten Link verbrennen Sie bares Geld! Durch den Klick auf Ihre Anzeige erwartet der Besucher ein bestimmtes Ergebnis. In unserem Beispiel von oben könnte dies z. B. ein bestimmtes Schuhmodell sein. Wenn Ihr potenzieller Kunde als “Sneakers in Thun kaufen” sucht, jedoch am Ende auf Ihrer Startseite bzw. der Shopübersicht landet, ist die Wahrscheinlichkeit sehr hoch, dass er gleich wieder kehrt macht und die Website schliesst. Leiten Sie also direkt auf die Kategorien-Seite “Sneakers” weiter und optimieren Sie auch Ihre Landingpage mithilfe der Keywords in Ihrer Anzeige.

3. Kein Tracking & darauffolgende Optimierung

Sie wollen wissen, ob Ihre Google Ads Kampagne erfolgreich ist? Dann hilft nur eins: Tracking (Conversion-Tracking).

Dadurch haben Sie den Vorteil, dass Sie genau analysieren können, warum eine Werbeanzeige besser funktioniert als eine andere. Zudem lässt sich auch nur so die Ad richtig konfigurieren, um auf Dauer bessere Ergebnisse zu erzielen. Wir empfehlen an dieser Stelle bei kleineren bis mittleren Kampagnen mindestens eine Stunde die Woche zu investieren, um das maximale Potenzial Ihrer Anzeigen auszureizen.

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