Absprungrate bei Google AdWords verringern

“Je detaillierter Sie Ihre Kampagne im Nachgang analysieren, desto eher finden Sie neue Möglichkeiten um Ihre Bounce Rate zu reduzieren.”

Die Absprungrate, auch Bounce Rate genannt, ist einer der wohl wichtigsten Faktoren, um die Effektivität und somit den Erfolg einer Google AdWords Kampagne zu definieren. Um wichtige Faktoren zu ergründen, weshalb Ihr Kunde nur kurz auf Ihrer Website oder Ihrer Landingpage verweilt und sich nicht einträgt, ist deshalb eine gründliche Analyse von Nöten.

Wir zeigen Ihnen wie Sie die Absprungrate reduzieren

Wie Sie das volle Potenzial Ihrer Google Kampagnen ausschöpfen

Um die Absprungrate auf der eigenen Website nach Weiterleitung durch eine Anzeige zu reduzieren, sollten Sie sich an Ihrer Online Marketing Strategie orientieren. Während der Konzeption dieser haben Sie bereits Personas erstellt, welche dabei helfen können, die Ursachen für eine hohe Absprungrate zu ergründen.

“Die Absprungrate ist der Anteil von Besuchern einer Website, die nur einen einzigen Seitenaufruf erzeugen.”

Hohe Absprungrate: Was können Sie tun?

Um eine hohe Bounce Rate zu reduzieren, gibt es neben Basics wie der Optimierung der Ladezeit sowie der Anpassung für Mobilgeräte, auch noch weitere Tricks, mit welchen Sie garantiert die Verweildauer Ihrer Webseitenbesucher steigern!

Unsere Top 3 für eine tiefere Absprungrate bei Google AdWords

1. Bounce Rate reduzieren: Nicht an Verlinkungen sparen

Gerade bei Blogbeiträgen ist man es gewohnt, dass auch ältere Beiträge innerhalb aktuelleren Artikeln, natürlich nur bei gegebener Relevanz, verlinkt werden. Dies gilt jedoch auch für statistische Seiten oder aber Kontaktseiten, da es dem Besucher die Möglichkeit bietet, sich besser zurechtzufinden und gleichzeitig dafür sorgt, besser bei Google zu ranken.

2. Absprungrate verringern: Mit authentischem und ergreifendem Content überzeugen

Wer kennt es nicht: Sie besuchen eine Website und klicken schon nach den ersten Worten das rote X. Auch Ihrem Kunden könnte es so gehen… Mit einzigartigem Content schaffen Sie es jedoch nicht nur in den Köpfen Ihrer Kunden zu bleiben, sondern sorgen auch für eine höhere Reichweite in den Suchmaschinen. Hier reicht es heute allerdings nicht mehr aus, nur 200-300 Wörter zu schreiben und das Keyword möglichst oft einzubinden. Google zum Beispiel entwickelt sich stetig weiter und aktualisiert deshalb seine Rankingfaktoren regelmässig.

3. Tiefere Absprungrate bei Google AdWords: Does it feel good?

Einer der wohl wichtigsten Faktoren für eine niedrige Bounce Rate ist das Design und der Aufbau Ihrer Seite. Ihr Besucher sollte einfach gesagt mit wenigen Klicks finden, was er sucht. Sich wohlfühlen und nicht verwirrt durch zu viele Menüreiter, grelle Farbkombinationen oder unpersönliche Stockfotos.
Aber auch die Schriftart sollte bedacht gewählt sein, sodass Ihr Kunde Ihre Worte angenehm an seinem PC, Tablet oder Laptop lesen kann.

6 weitere Tipps, um Ihre Absprungrate zu reduzieren

4. Analysieren Sie, wann genau Ihre Besucher abspringen, um die mögliche Ursache zu identifizieren.

5. Optimieren Sie Ihre Seite für alle Endgeräte, um Ihre Zielgruppe immer zum richtigen Zeitpunkt zu erreichen – PC, Tablet & Smartphone

6. Erweitern Sie Ihre Menüstruktur und sorgen Sie dafür, dass Ihr Kunde alles Wichtige im Blick hat.

7. Erklären Sie Fachbegriffe für unwissende Besucher. So fühlen sich diese nicht überfordert und lesen mit Neugier weiter.

8. Reduzieren Sie das Volumen Ihrer Texte, um es Ihren Kunden einfacher zu machen. Anstatt eines 1.500 Wörter Artikels wäre z. B. eine 3-teilige Artikelserie zu dem gewählten Thema möglich.

9. Übertreiben Sie es nicht mit der Eigenwerbung. Um Vertrauen aufzubauen, sollten Sie zwar Ihr Produkt in den Vordergrund stellen, jedoch nicht zu werblich klingen.

“ Google Ads haben eine hohe Reichweite und die Kosten sind plan- und steuerbar. Der Erfolg mit Google Ads ist nicht nur garantiert, sondern auch messbar.”